Pressemitteilung
10.09.2016

Gleicke stellt zusätzliche Mittel für INNO-KOM-Ost bereit

Iris Gleicke stellt für das Förderprogramm INNO-KOM-Ost zusätzliche Mittel in Höhe von 400.000 Euro zur Verfügung. Damit kann das Förderprogramm trotz einer anhaltend hohen Nachfrage zielgerichtet fortgesetzt werden.

Wissenschaftler symolisieren Förderprogramm INNO-KOM-Ost; Quelle: istockphoto.com/poba
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Die Ost- und Mittelstandsbeauftragte Iris Gleicke stellt für das Förderprogramm INNO-KOM-Ost zusätzliche Mittel in Höhe von 400.000 Euro zur Verfügung. Damit kann das Förderprogramm trotz einer anhaltend hohen Nachfrage zielgerichtet fortgesetzt werden.

Dazu erklärt Gleicke, die auch Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie ist: "Es ist uns gelungen, durch Mobilisierung zusätzlicher finanzieller Mittel innerhalb des BMWi-Haushalts den drohenden Bewilligungsstopp beim Förderprogramm INNO-KOM-Ost abzuwenden. INNO-KOM-Ost ist damit wieder in Fahrt."

Ziel des Förderprogramms ist es, die Innovationskraft der ostdeutschen Wirtschaft zu stärken. Die gemeinnützigen Industrieforschungseinrichtungen (IFE) sind hierbei wichtige Bestandteile, da in strukturschwachen Regionen, ganz besonders im Osten, FuE-Kapazitäten in der Wirtschaft fehlen. Die IFE sind direkt auf den Technologietransfer ausgerichtet. Ihre Förderung erfolgt modular für Vorhaben der marktorientierten Forschung und Entwicklung, der industriellen Vorlaufforschung sowie für Investitionsmaßnahmen zur Verbesserung der wissenschaftlich-technischen Infrastruktur.

Auch im kommenden Jahr beabsichtigt die Bundesregierung, mindestens 65 Mio. Euro an Fördermitteln für die ostdeutschen IFE zur Verfügung zu stellen. Damit ist auch über das laufende Jahr hinaus Planungssicherheit in der ostdeutschen Forschungslandschaft gewährleistet.