Pressemitteilung
18.03.2010

Ost-Beauftragter trifft Präsidenten der ostdeutschen Wirtschaftsverbände

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière hat sich in seiner Funktion als Beauftragter der Bundesregierung für die neuen Bundesländer mit den Präsidenten der Spitzenverbände der Wirtschaft in Ostdeutschland getroffen.

Gegenstand des Gesprächs waren im Wesentlichen der aktuelle Stand der wirtschaftlichen Entwicklung der ostdeutschen Länder, die Fachkräftesicherung vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sowie die mittelfristige Strukturfondsförderung in den ostdeutschen Ländern.

Das Treffen diente einem Gedankenaustausch und soll als Beginn eines Dialoges zwischen dem neuen Beauftragten für die neuen Bundesländer und der ostdeutschen Wirtschaft verstanden werden. Hierzu erklärte Dr. de Maizière:

"Mit dem Gespräch haben wir die Grundlage für eine gute Zusammenarbeit von Politik und Wirtschaft in der Zukunft gelegt. Nur alle gesellschaftlichen Kräfte gemeinsam können die Herausforderungen unserer Zeit bewältigen. Dies gilt in besonderem Maße für die Situation in den ostdeutschen Ländern, wo es immer noch große Probleme bei der wirtschaftlichen Leistungskraft und der Arbeitslosigkeit gibt. Das Gespräch stimmt mich zuversichtlich, dass wir bei der Verbesserung der Lage in den ostdeutschen Ländern weiter vorankommen."